| Vorwort |
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Er wurde von Gott als Retter gesandt und brachte den empfänglichen Seelen die Botschaft der Hoffnung auf Befreiung und Erlösung. Er lehrte sie Ausdauer, Liebe und inneres Sehnen. In der ganzen Welt lehrte Er Tugenden wie Nachsicht, Geduld, Vergebung und Rechtschaffenheit, verbunden mit tiefer Ehrfurcht. Er wurde die Krone auf dem Haupt von Königen und Ausgestoßenen, Armen und Reichen, Sündern und Gottesfürchtigen. Im Mittelpunkt Seiner Lehre stand Gott und der Mensch: Er diente den Menschen und half ihnen sich zu entwickeln und machte ihnen so die Beziehung zwischen Mensch und Gott auf praktische Weise wieder bewusst. Er segnete uns mit den höheren Werten des Lebens und im höchsten Ausmaß auch mit den ganz besonderen verborgenen Tugenden. Alle, die in das Mysterium des Jenseits eingeweiht waren, forderte Er auf, es Ihm mitzuteilen, wenn sie jemals etwas Höheres erhalten würden. Aber bis jetzt kam noch nie jemand, und berichtete von etwas Höherem. Seine Art zu lehren war außerordentlich. Obwohl Er der Retter und Beschützer der Menschheit und die wirkende Gotteskraft war, lehrte Er uns von Mensch zu Mensch und ganz praktisch, so wie ein Vater zu seinem Sohn spricht, alles was bezogen auf die ewige Wahrheit grundlegend notwendig ist. Sein Blick war dann sehr liebevoll, erfüllt von Mitgefühl und Güte. Wir konnten Seine erhabene und makellose Schönheit in unserem Herzen fühlen. Sein ganzes Leben lang sprach Er mit Seinen Kindern immer von Herz zu Herz. Durch Seine Ausstrahlung, die erfüllt war von Demut und Liebe, zerstreute Er unsere Unwissenheit, die die eigentliche Ursache für unser fehlerhaftes Lebens ist. So beseitigte Er die Fesseln von Bindung und Illusion sowie das Gefühl der Dualität. Blickte man fest und liebevoll in Seine Augen und auf Seine Stirn, veränderte Er sich von einem Augenblick zum anderen und erfüllte unser Herz jeden Moment mit einer anderen Schwingung. Es war in der Tat ein unbeschreibliches Gefühl, das für immer im Schüler weiterwirkt, solange er lebt. Wer in Seine Augen blickte, wurde fähig, seine Schwächen zu überwinden und es half ihm das Versprechen zu geben, ein heiliges und harmonisches Leben zu führen. Leider waren wir nicht in der Lage so sehr an Ihn zu denken, wie wir es uns heute wünschen. Erst nach Seinem physischen Weggang, erfuhren wir die Tiefe der Trennung, erfüllt von süßer Erinnerung. Mein Meister, Du hast uns gelehrt, die Quelle des Gebens, Gebens und Gebens, des Vergebens und Vergessens zu lieben, aber erst nach Deinem physischen Weggang konnten wir verstehen, was Liebe bedeutet. O mein liebevoller Herr, da Du den Thron des Schöpfers inne hast, segne alle, ohne darauf zu achten, ob sie es verdienen oder nicht. Dr. Harbhajan Singh
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