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An meinen Meister Was immer ich schrieb, es kam von Ihm, nie wusste ich, wie man die Worte setzt. Meine Hochachtung gilt allen kompetenten Meistern, ich küsse die Füße des Ersten1 und des Letzten2. 1 Der Erste: Der mich in die Welt sandte
Vorwort Dieses Buch wurde zu Beginn des Goldenen Zeitalters geschrieben, in dem man auf allen vier Pfeilern stehen muss: Wahrheit, Buße, Mitgefühl und Dienst am Nächsten. Die Zufriedenheit ist im Goldenen Zeitalter der Wagen, die Wahrheit der Lenker. Götter und Göttinnen, Avatare und die negative Kraft haben in diesem Zeitalter das Privileg, bei jedem Schüler des kompetenten Meisters die Schwächen aufzuzeigen und haben freie Hand, ihn ungehindert unter ihrer Kontrolle zu halten. Ich konnte von diesen Kräften nicht überwältigt werden, denn mein Meister segnete mich mit allen Möglichkeiten, die hier und danach notwendig sind, und Er hat mich mit den vier Geschenken meines Lebens beschenkt. Ehre gebührt meinem Meister, der in all den 14 Jahren, von 1974 bis 1988, viele Mühen und Härten auf sich nahm, während Er das weiche, goldene Tuch weben konnte und allen menschlichen Wesen half, sich der schmutzigen und zerlumpten Kleider zu entledigen, die sie seit so langer Zeit trugen. Harbhajan Singh
25. Dezember 1990 |
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