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Home Dr. Harbhajan Singh Das Sprachrohr Gottes
Das Sprachrohr Gottes

Vortrag von Dr. Harbhajan Singh, Kirpal Sagar, 7. November 1991

Im heutigen Satsang sprach Sant Kirpal Singh über das Thema "Sprachrohr Gottes und Sprachrohr des Gemüts – Gurmukh und Manmukh". Und Meister legte die vie­len guten Eigenschaften dar, die ein Sprachrohr Gottes – durch Gottes Gna­de – besitzt. Er erhält alles vom Meister und gibt Ihm alles wieder hin. Ihr be­kommt etwas von eurem Vater und gebt es Ihm wieder. Das ist etwas sehr Schö­nes, denn jemand, der ein Sprachrohr Gottes ist, ist ganz und gar von seinem Vater abhängig. Er ist immer sehr darauf bedacht, dass nichts (Falsches) in seinem Leben geschieht; er ist sehr achtsam bei allem, was er in der Welt zu tun hat. Er denkt zweimal nach oder noch öfter, be­vor er etwas macht. Seine Absicht ist es, alles so zu machen, dass es nur im Inter­esse seines Vaters ist und im Interesse sei­ner Seele. Wenn er zum Beispiel verse­hentlich einmal nicht dem gehorcht hat, was sein Meister sagte, bereut er es sein ganzes Leben lang. Er denkt immer dar­an: "Ach, ich konnte nicht gehorchen! Das habe ich damals getan." Meister aber sagt: "Vergib und vergiss!" Er vergibt und findet auch einen Weg, ein solches Pro­blem zu überwinden.

Ein Sprachrohr Gottes ist wie ein schattenspendender Baum, der den Rei­senden in der Sommerhitze angenehme Kühle spendet und den Erschöpften und Müden Früchte schenkt. Das ist seine Aufgabe.

Wenn Meister in die Welt kommen, segnen sie die Menschheit mit ihren Ge­danken, Taten und Handlungen. Sie set­zen ihre ganze Aufmerksamkeit ein, um andere zu entwickeln. Die Meister neh­men auch die Lasten anderer Menschen auf ihre Schultern, denn sie wissen, dass die Menschen diese Last nicht tragen kön­nen. Denn wenn diese Bürde weiterhin auf ihnen lastet, werden sie nicht zur Be­sinnung kommen und niemals erleuch­tet werden. Was macht also der Meister bereits am allerersten Tag (bei der Initia­tion)? Er verbrennt all unsere früheren Karmas und zeigt uns den Weg zurück zu Gott. Das ist eine wunderbare Aufga­be, die Er erfüllt.

Zur Zeit von Baba Sawan Singh ge­schah oft folgendes: Beim öffentlichen Satsang standen Menschen auf und sag­ten: "Meister, dieses Vergehen habe ich begangen. Meister, vergib mir!" Und Ba­ba Sawan Singh sagte dann: "Gibt es je­manden, der die Last dieses Fehlers, den er begangen hat, tragen kann?" Aber nie­mand meldete sich. Wir können nicht ein­mal unsere eigenen Probleme tragen, die wir selber geschaffen haben – wie dann die der anderen? Was erwiderte Baba Sa­wan Singh dann?: "Gut, mach es in Zu­kunft nicht mehr!"

Auch Christus sagte das. Eine Frau wurde zu ihm geführt, und die Leute sag­ten: "Sie hat diese Sünde (Ehebruch) be­gangen." Christus fragte: "Welche Stra­fe schlagt ihr vor entsprechend euren hei­ligen Schriften?" Man antwortete: "Sie soll zu Tode gesteinigt werden." – "Gut, wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"

Es wird erzählt, dass Christus einmal bei einem öffentlichen Empfang einer Prostituierten vergeben hat. Denn als sie Christus sah, begann sie zu zittern. Wa­rum? Ihre vielen Sünden wurden ihr bewusst. Sie ergriff seine heiligen Füße und begann zu weinen. Christus hob sie auf und umarmte sie. Simon (in dessen Haus er zu Gast war) dachte: "Er soll die Chri­stuskraft sein? Er umarmt eine Prostitu­ierte!" Christus sagte: "Nun, Simon, du hast mich mit allem versorgt. Du hast mich in deinem Haus willkommen gehei­ßen, aber du hast nicht meine Füße mit Tränen gewaschen. So vergebe ich ihr." Er sagte (zu ihr): "Sündige hinfort nicht mehr!"

Diese Möglichkeit (die Sünden verge­ben zu können) hat allein die Meisterkraft, sage ich euch. Wenn wir uns Ihm hinge­geben haben, wird Er uns ganz von selbst alles vergeben. Und wenn Er einmal ver­geben hat, dann rechnet Er es nicht mehr an. Was macht Er noch? Er zieht einen Schlussstrich und sagt: "Gut, nun tue so etwas in Zukunft nicht wieder. Dein Weg ist frei." Das ist eine Gnade, die di­rekt von der Meisterkraft kommt. Seine Aufgabe ist einzigartig in der Welt. Seine Worte sind geladen. Was Er auch sagt, spricht Er nicht von der Ebene des Intel­lekts, sondern es kommt von Seinem Mei­ster, von der Gotteskraft, von jener Kraft, die in Ihm wirkt.

Ihr wisst, dass es einen Heiligen gab, der immer Hari Bole ausrief. Das war sei­ne Art, Gott zu loben. Er kam zu einem öffentlichen Waschplatz, wo die Wäscher Kleider wuschen. Und er sagte: "Hari bo­le!", das bedeutet: "Sag Gott!" Die Wä­scher dachten, er sei ein Bettler und wol­le Geld von ihnen. Er aber hörte nicht auf, sie aufzufordern Hari bole zu sagen; er begann immer wieder damit. Dort war ein kluger Mann, der sagte: "Wenn wir die­sen Mann loswerden wollen, brauchen wir nur Hari Bole zu sagen." Die Worte waren geladen, und wer sie aussprach, be­gann zu tanzen und ebenfalls laut Hari Bole zu rufen. Und so steckte einer den anderen an, und in wenigen Sekunden be­gannen alle Anwesenden, Hari bole zu ru­fen und zu tanzen.

Das ist also etwas, das wir nur von ein­em erwachten Menschen erhalten können oder von einem, der das Sprachrohr Got­tes ist, oder von einem Heiligen. Denn was ist ihre Aufgabe? Sie dienen allein der Gotteskraft, sie dienen nur der Menschheit. Sie kommen, um die Kin­der zu segnen. Ihre Aufgabe ist einzig­artig, immer ist alles von positiven Ge­danken erfüllt, und so dienen sie der Menschheit mit Gedanken, Taten und Handlungen und beanspruchen nichts für sich – nicht einmal Medizin. Ihr wisst, Meister war einmal krank. Ich sagte zu Ihm: "Meister, du empfiehlst anderen oft Medikamente, kannst Du Dir nicht selbst eine Medizin verordnen?" Er sagte: "Das ist eben dieses Problem, dass ich mir selbst nichts verschreiben kann. Und überhaupt, du bist doch der Arzt, wozu bist du da? Schlag du etwas vor!" So sind selbst Me­dizin oder auch (andere) weltliche Din­ge, das Erbe der Welt, für die Menschen der Welt und nicht für die Heiligen. Sie kommen in die Welt, ihnen jedoch gehört nichts; nichts kann ihnen helfen, nur die guten Gedanken der Schüler, die guten Gedanken des Kindes können von Ihm angenommen werden. Sonst (wenn kei­ne solchen Schüler da sind) ist ihr Kom­men in die Welt, wie wenn man in ein lee­res Haus kommt, wo eure Ankunft oder eure Abreise keine Bedeutung hat. Oh­ne einen erwachten Menschen ist diese Welt wie ein leeres Haus für die Meister­kraft, und Sein Kommen und Gehen hät­te keine Bedeutung. Was hat die Welt mit dem Meister zu tun und was der Meister mit der Welt? Er unterliegt nicht dem Prozess von Geben und Nehmen, Er hat kein Pralabdh-Karma, Er kommt nur, um et­was auf sich zu nehmen.

Meister sagte oft: "Gebt mir alle La­sten, gebt mir alle schlechten Dinge, al­le schlechten Gedanken! Ich habe einen Platz, wo ich es hintun und für immer ver­brennen kann." Niemand kann es auf sich nehmen, sage ich euch, nur die Meister­kraft kann all unser Gift nehmen und es beseitigen. Sonst gibt es keine Rettung, und man kann nicht frei werden vom Gift, von den giftigen Fangarmen der Welt. Wo ihr auch hingeht, überall in der Welt werdet ihr dieses Problem finden. Diese gan­ze Welt ist vergiftet. Wodurch? Durch un­sere eigenen Taten. Es mag sein, dass ihr dazu gezwungen werdet oder dass ihr von alleine (etwas falsch) macht oder dass be­stimmte Umstände in eurem Leben ein­treten, die euch gefangennehmen, und ihr merkt erst hinterher: "Ach, das war das Problem. Jetzt ist es geschehen." Denn das sind Dinge, die sich über dem Ver­stand abspielen.

Die Menschen, die nicht verstehen, was die astralen Einflüsse sind, was das astrale Spiel ist, können jeden Augenblick von der negativen Kraft beeinflusst wer­den. Nur wenn sie sich der Meisterkraft hingegeben haben, haben diese Dinge keine Auswirkung. Hier nimmt es eine bestimmte Zeit in Anspruch, eine Arbeit zu tun, dort aber arbeitet man mit Hilfe der Aufmerksamkeit. So seid ihr manch­mal über die Aufmerksamkeit beeinflusst. Wenn das geschieht, werdet ihr durch die­se eine Aufmerksamkeit entweder posi­tiv oder negativ beeinflusst. Kommt ihr mit einem guten Menschen zusammen, habt ihr (dadurch) mehr Chancen, euch zu verbessern und euch zu entwickeln. Begegnet ihr jedoch jemandem, der ne­gativ ist, hat das ganz sicher eine Aus­wirkung auf euch, und die wird bestehen bleiben, wenn ihr nicht wisst, wie man sich wieder davon befreit. Das sind die Kleinigkeiten, aber nur jemand, der das Sprachrohr Gottes ist, weiß und erkennt rechtzeitig, worauf er achten muss, um sich dem Einfluss dieser Dinge zu entzie­hen. Auf andere Menschen hat es seine Wirkung.

Wenn ihr zum Beispiel manchmal in die Augen des anderen Geschlechtes schaut, seid ihr sofort betroffen. Ihr möch­tet es kontrollieren, doch die Wirkung ist schon da. Was wird geschehen? Seid ihr einmal davon betroffen, verzögert sich eu­re Entwicklung. Es mag nur ein gering­fügiger Grund sein, es mag nur für kur­ze Zeit sein, doch sie (die Entwicklung) verzögert sich. Ich habe euch nur ein Bei­spiel für solche Kleinigkeiten genannt.

Wir sollten ein bestimmtes Ziel in un­serem Leben haben – ein Gurmukh zu werden, ein Sprachrohr Gottes. Und wie? Um ein Sprachrohr Gottes zu werden, muss man die verborgenen Werte des Le­bens kennen. Diese verborgenen Werte des Lebens enthüllen ein Geheimnis, und dieses Geheimnis wird eine wunderbare Wirkung haben, wenn man den physi­schen Körper verlässt. Dann haben wir wirklich keine Probleme.

Ihr wisst, wenn man einem solchen er­wachten Menschen begegnet (wird man etwas erhalten). Wir sahen es bei unse­rem Meister: Er gab etwas. Wenn Er et­was sagte, trat es immer ein. Wenn Er et­was sagt, sollten wir es nie anzweifeln. Ich habe es euch vielleicht schon einmal erzählt: Es gab einen Mann, der mit mir in Meisters Mission arbeitete. Er war mein Sekretär, und ich war der Vorstand des Amritsar-Zentrums. Meister sagte: "Dieser Mann wird nicht länger als sechs Monate mit dir zusammenarbeiten." Mei­ster kam dann nach einem Jahr wieder und sagte dasselbe. Ich dachte: "Meister hat letztes Mal gesagt, dass er nicht länger als sechs Monate mit mir zusammen­arbeiten und mich dann verlassen wird. Aber jetzt ist bereits ein Jahr um." Aber ich dachte dann: "Nein, es muss ein Ge­heimnis dahinterstecken." Im Jahr darauf kam Meister wieder und sagte wieder das­selbe: "Ich sage dir, dieser Mann wird nicht länger als sechs Monate mit dir zu­sammenarbeiten." Im dritten Jahr sagte Er genau dasselbe wieder. Es war 1973, als Meister im Oktober kam und Amritsar das letzte Mal besuchte. Da sagte Mei­ster es ein drittes Mal:"Dieser Mann wird nicht länger als sechs Monate mit dir zu­sammenarbeiten." Drei Jahre lang sagte Meister dies, aber ich habe es nie in Fra­ge gestellt und eine eigene Meinung da­zu gehabt. (Ich dachte mir:) "Meister hat es gesagt, kein Problem, es wird bestimmt etwas geschehen." Dann verließ Meister den Körper. Und vierzehn Tage bevor ein halbes Jahr um war, vielleicht auch sechs oder sieben Tage davor, schrieb dieser Mann mir einen Brief (in dem stand):"Ich kann nicht mit dir zusammenarbeiten." Es traf nach drei Jahren ein, aber Meisters Wort war sehr machtvoll und definitiv, und es bewahrheitete sich. (Das war es also), was ich verstehen musste. Als Mei­ster den Körper verließ, wusste ich, dass dieser Mann jetzt nicht länger als maxi­mal sechs Monate mit mir zusammenar­beiten würde. Und in sechs Monaten konnte ich viel tun, um meinen Stand zu festigen, und ich wusste, wie ich in Mei­sters Mission alles in den Griff bekom­men konnte. Aus diesen wenigen Wor­ten, die Meister gesagt hatte, lernte ich sehr viel. Denn dieser Mann spielte ein falsches Spiel. Nur um alles zu zerstören, berief er ein großes Meeting ein, zu dem viele Busse (voll Menschen) kamen. Er wollte uns loswerden. Aber wir hatten al­les schon vorher geregelt, denn wir wussten, was Meister gesagt hatte, und da wir das wussten, half uns Meister auch.

Wir müssen also so viele Dinge ler­nen. Das sind Kleinigkeiten. Wenn ihr wirklich wisst, was ihr tut, und zwar nicht nur mit dem Verstand, sondern indem ihr alles ganz ernst nehmt, dann wisst ihr, was positiv und was negativ ist. Alles ist ent­weder positiv oder negativ. Alles hat sei­ne Auswirkung; ob es nun ein sehr klei­ner oder ein großer Fehler ist, die Aus­wirkung ist da. In unserem täglichen Le­ben sind wir mit diesem Problem kon­frontiert. Leben wir aber völlig der Mei­sterkraft hingegeben, wird es keine Rück­wirkung geben. So sagt Meister: "Wenn ihr dem Meister dient, dann gebt euch hin! Gebt eure Gedanken hin, gebt jeden einzelnen Gedanken Meister hin. Dient aus ganzem Herzen in der liebevollen Er­innerung an den Meister." Und wenn eu­er Gemüt euch stört, was müsst ihr dann tun? Macht Simran! Der Simran oder das liebevolle Denken an Meister wird wun­derbar wirken. Dann wird euch das, was ihr macht, hundertprozentig zugute kom­men.

Meister hat also viele Merkmale ge­nannt, wie ein Mensch, der das Sprach­rohr Gottes ist, in der Welt leben muss. Und wie, das weiß er von seinem Vater. Sein Leben wird sich sehr vom Leben an­derer unterscheiden. Von außen gesehen können wir nicht beurteilen, auf welche Weise er in der Welt lebt, nur der Mei­ster weiß, dass Sein Schüler jetzt richtig lebt. Dann kommt Er und gibt die Gna­de. Wenn der Schüler irgendwo fällt, gibt Meister ihm Führung und sagt, wie er weitermachen muss, und so ist er geret­tet.

Manchmal überlegt man hin und her: "Nein, es ist nicht richtig so. Man muss es so oder so machen." Aber dann führt Meister und sagt, wie es ist. Auf diese Art half uns die Meisterkraft oft, als es so vie­le Probleme gab. Oder Meister wollte ei­ne Lösung herbeiführen und sagte: ,,Nein, es ist so."

In unserem Leben gab es nur ganz we­nige Fälle, wo wir nicht klar sehen und entscheiden konnten. Dann setzten wir uns in liebevoller Erinnerung an Meister hin, und Meister half uns. Das war noch am Anfang, sage ich euch. Und Meister sagte: "Gut, macht es jetzt so." Meister ebnete den Weg. Wir sahen, dass es sehr einfach ist. Wir sagten: "Meister, wir ha­ben nicht die Kraft, diese Sache in den Griff zu bekommen. Wir haben nicht die Macht, dieses Problem zu überwinden. Bitte führe uns jetzt!" Es gab einen Grund dafür (dass Meister uns führte), nämlich, dass unsere Aufmerksamkeit immer dar­auf konzentriert war, es richtig zu ma­chen, es in Meisters Interesse zu machen. Wenn ihr immer alles so machen wollt, dass es in Meisters Interesse ist, dann wird euch die Meisterkraft sicher führen. Er wird euch den Ausweg zeigen. Er wird es euch ganz klar zeigen. Wenn wir alles durcheinander bringen wollen, nur um dieses Problem loszuwerden, dann ist vielleicht keine Führung da. Meister sag­te: "Wenn ihr für Meister eine gute Sa­che tun wollt, dann seid nicht langsam. Schiebt es nicht auf. Macht es für Mei­ster auf die richtige Art, so wie es mög­lich ist, und ihr werdet Erfolg haben."

Das sind also bestimmte Dinge, die ein Mensch, der das Sprachrohr Gottes ist, sein ganzes Leben lang beachten muss. Angenommen, ihr habt Geld oder etwas sehr Wertvolles, und ihr wollt es ein­schließen und wegsperren, aber ihr könnt den Schlüssel nicht finden. Das heißt dann nicht, dass ihr es beiseite legen und nicht wegschließen sollt, sondern sucht den Schlüssel. Vielleicht habt ihr den Schlüssel irgendwo hingelegt und könnt ihn jetzt nicht finden. Doch ihr solltet euch erinnern, wo ihr ihn gestern hinge­legt habt. Ihr habt ihn gestern weggelegt, ihr selber wart es, nicht irgendjemand an­derer. Und so müsst ihr den Schlüssel fin­den, das Schloss aufsperren und eure Wertsachen hineinlegen.

So habt ihr also den Schlüssel, um das Geheimnis zu öffnen – das Geheimnis, das euch ganz eng mit Meister verbindet. Ihr habt den Schlüssel, um es zu öffnen und geradewegs mit der Meisterkraft zu gehen. So sollten wir also nie vergessen, dass wir den Schlüssel benützen müssen. Wir müssen den Schlüssel gebrauchen, um die richtige Lösung für unsere Pro­bleme zu finden.

Ich danke euch!