• English (United Kingdom)
  • Deutsch (DE-CH-AT)
  • Svenska (Sverige)
Spaltungen im Sangat

Darshan Singh versucht, den Ashram zu besetzen

Darshan Singh, Meisters ältester Sohn, versuchte den Ashram zu besetzen, obwohl er dem Sangat versprochen hatte, dass der Ashram allen Schülern für die Erinnerung an ihren Meister frei zugänglich bleiben sollte. Da Meister Seine Kinder mit rech­tem Verstehen gesegnet hatte, misslang es Darshan Singh, seine 'testamentarisch ver­fügte Nachfolge' zu beweisen. Trotz seines Versprechens waren er und seine Anhänger entschlossen, den Ashram in seinen Besitz zu bringen.


Spaltung im Management

Als Darshan Singh sich zum Nachfolger erklärte, unterstützten ihn alle seine Ver­wandten und viele Menschen deshalb, weil er Meisters Sohn war. Darshan Singhs Anhänger schmiedeten Pläne, wie sie alle Zentren in Indien und im Ausland unter ihre Kontrolle bekommen könnten. Durch seine Ernennung zum Nachfolger bewirkte Darshan Singh eine ernste Spaltung unter den Mitgliedern des Managements. Die Schüler aus dem Management, die Meister treu ergeben waren, fragten, wie Darshan Singh sich zum spirituellen Nachfolger hatte erklären können, nachdem er doch selbst verneint hatte, dass die Spiritualität von Meister auf ihn übertragen worden sei.


Prozesse werden geführt

Die Gruppe um Darshan Singh strengte gegen die Bewohner des Sawan Ashrams (die Gruppe um Tai Ji) einen Prozess bei der Behörde in Delhi an, die für die Eintragung von Körperschaften zuständig war. Sie führten auch Prozesse, um das Zentrum in Amritsar, das Zentrum in Pathankot und die Farm in Nawanshar in ihren Besitz zu bekommen. Sie eigneten sich das Zentrum in Pathankot an, was ihnen mit dem Zen­trum in Amritsar und der Farm in Nawanshar nicht gelang.

Rowdies im Zentrum Amritsar

Sie kamen mit vielen Schülern und einigen Rowdies nach Amritsar und drangen mit Bussen gewaltsam auf das Gelände des Ashrams ein. Dort entfernten sie einige Bil­der des großen Meisters, brachten Bilder von Darshan Singh an und begannen Ton­bänder von Darshan Singh abzuspielen. Auch hängten sie außerhalb vom Eingang viele Plakate auf, die die Nachfolgeschaft von Darshan Singh verkündeten.


Meister kommt zu Hilfe

Die Meisterkraft half dem Sangat, als dieser es nicht mehr ertragen konnte, wie die­se Leute gegen die Lehre handelten. Überdies begannen jene, die unschuldigen Mei­sterschüler zu verprügeln. Die Polizei griff ein und erkannte sie für schuldig. Da sie zu Hunderten waren, gelang es einigen, die Angst vor den Folgen hatten, davonzu­laufen. Andere verließ der Mut, und sie baten um Vergebung und ersuchten mich, den Sangat wieder unter Kontrolle zu bekommen und mitzuhelfen, eine Lösung zu finden. Nach einiger Zeit fuhren sie zurück und ließen alle Plakate, Tonbänder usw. zurück, die sie mitgebracht hatten.


Der Ashram wird geschlossen

Ohne unser Wissen hatten sie bereits einen Prozess gegen uns angestrengt. Sie erhielten vom Gerichtshof den Bescheid, den Ashram zu schließen. Der Mann, der kam, um den Ashram zu schließen, sagte: "Ich bin ein Untergebener und ich habe dem Ge­setz entsprechend zu handeln, aber solche heiligen Stätten sollten niemals geschlos­sen werden."

Eine Inspektion wird durchgeführt

Wir erreichten, dass die Regierung eine Inspektion durchführte. Nach der Inspekti­on erklärte der Beamte die Gruppe von Darshan Singh für schuldig, und der Ashram wurde wieder für die geliebten Kinder des Meisters geöffnet. (Anmerkung: Die Anhänger von Darshan Singh kamen zu mir und boten mir belie­big viel Geld, wenn ich erklären würde, dass Darshan Singh der spirituelle Nachfol­ger wäre, und wenn ich den Ashram ihnen übergeben würde. Ich fragte sie: "Von wo wollt ihr so viel Geld hernehmen, um alle Zentren in Indien kontrollieren zu kön­nen?" Sie zogen mich ins Vertrauen und gestanden, dass sie beschlossen hätten, ei­nige Zentren zu verkaufen. Ich sagte zu ihnen: "Eher könnt ihr Geld von mir haben, aber ihr müßt diesen gemeinen Plan fallen lassen, das spirituelle Erbe verkaufen zu wollen, weil euch die Verbundenheit zu Meister fehlt. Ihr Leute seid einfach darauf aus, Meisters Mission zu zerstören, und es geht euch nur um eure eigenen Ziele."

Initiation von drei Personen

Als sich Meister am 20. August 1974 im Willington Krankenhaus befand, sagte Mei­ster zu mir, dass Er dringend drei Leute zu initiieren hätte. Er teilte mir mit, Er habe die Initiation auf Tonband aufnehmen lassen, und Er sagte: "Wenn sie kommen und um Initiation bitten, kannst du bei der Initiation dieses Tonband verwenden." (Anmerkung: Bei der letzten Initiation am 29. Juli 1974 initiierte Meister mehr als 1000 Menschen. Meister hatte darum gebeten, während der Initiation eine Tonban­daufnahme zu machen. Es war das erste Mal, dass Meister erlaubte, Seine internste Handlung auf Tonband aufzeichnen zu lassen. Später sagte Meister, diese Arbeit ha­be noch ausgestanden und nun sei sie getan.

(Anmerkung: Einmal fuhr Meister zu einem Satsangprogramm nach Kalka in der Nähe von Chandigarh, wo man eine Bandaufzeichnung eines seiner Vorträge abspielte. Mei­ster sagte: "Ihr könnt euch glücklich schätzen, eine Aufnahme eures Meisters hören zu können. Hätte ich die Worte meines Meisters auf Tonband gehabt, hätte ich bei der Initiation die heiligen Worte niemals selbst ausgesprochen. Die fünf Namen sind verschieden, obwohl Naam nur eines ist. Da Naam durch fünf Ebenen kommt, klingt der Tonstrom jeweils verschieden, und es werden (bei der Initiation) fünf Namen ge­geben. Die Stimme des Meisters ist jedoch auf allen Ebenen gleich." Meister fuhr fort: "Es ist das erste Mal, dass die geladenen Namen eines kompetenten Meisters auf Band aufgenommen wurden.")

Ich bat Tai Ji, drei Aspiranten die Initiation zu geben. Es waren:

1.  Mr. Karamjit Singh von Naushera, Patten Distr. Hoshiarpur

2. Prof. Kanwaljit Kaur von Morinda, Distr. Patiala

3. Udham Singh von Amritsar 

Zwei von ihnen kamen nacheinander in den Ashram, und sie verstanden und akzep­tierten Meisters Kompetenz. Ich sagte Tai Ji, dass sie initiiert werden sollten, erwähnte aber nicht, dass Meister das gesagt hatte. Nach einiger Zeit willigte Tai Ji ein, dass beide die Initiation erhalten sollten und dass das Band dabei verwendet wurde. Tai Ji achtete sehr genau darauf, ob sie Erfahrungen haben würden. Beide waren sehr zu­frieden mit den Erfahrungen, die sie erhielten, und waren sehr glücklich. Da sie den Wunsch hatten, für die Meisterkraft zu arbeiten, wollten sie nicht mehr zu Hause blei­ben oder an einem anderen Ort ihrer Arbeit nachgehen, sondern zogen es vor, im Ashram zu arbeiten, wo sie dann auch untergebracht wurden.

Einige Zeit später kam der dritte, und auch er wurde mit der Erfahrung von Licht und Ton im Innern gesegnet und war überaus zufrieden. Auch dieser Mann wollte im Ashram bleiben, und er übernahm freiwillig die Verantwortung für das Vorrats­lager.

Steve Malick in Delhi

Steve Malick, ein ergebener Schüler von Meister, kam nach Indien, um die beiden Gruppen im Management wieder zu vereinen.

(Anmerkung: Dadurch, dass das Management in zwei Lager gespalten war, schuf es für alle Probleme. Die eine Gruppe wollte Darshan Singh als spirituellen Nachfol­ger einsetzen, während die andere Gruppe nicht wusste, was sie tun sollte. Alle Mit­glieder des Managements aber wussten, dass Meister nicht Darshan Singh zu Seinem spirituellen Nachfolger ernannt hatte. Sie waren es, die diesen Fehler begingen, in dem sie nach Meisters Weggang ihre eigenen Entscheidungen trafen. Steve Malick schaffte es, dass sie sich zu einem Gespräch zusammenfanden - aber er konnte sie nur physisch zusammenbringen, nicht spirituell, denn die Gruppe um Darshan Singh bestand darauf, dass Darshan Singh als spiritueller Nachfolger eingesetzt werden müsste, während die andere Gruppe darauf beharrte, abzuwarten, wer der Nachfolger wä­re. Auf diese Weise konnten sie nicht zusammenarbeiten.)

Steve Malick wird krank

Steve Malick war voller Hoffnung gekommen, die edle Aufgabe zu erfüllen. Als er jedoch keine Hoffnung mehr sah, geriet er in Verwirrung. Er war wahr zu sich selbst und wahr zu Meister, und er wollte wahr sein zu allen. Trotzdem konnte er seine Auf­gabe nicht erfolgreich durchführen. Er erkrankte an akuter Diarrhöe und litt unter starker Austrocknung. Als ich von seiner Krankheit erfuhr, brachte ich Medizin für ihn, er weigerte sich jedoch, sie zu nehmen. Nach Mitternacht wurde er sehr unru­hig, und Meister erschien ihm. Meister fragte ihn: "Warum hast du die Medizin nicht genommen? Ich kam doch, um sie dir zu geben!" Zur gleichen Zeit hatte ich eine Erfahrung und sah Steve Malick auf rotem Sand liegen, der sehr heiß war. Ich stand sofort auf und ging direkt zu ihm. Ich fragte ihn: "Weshalb nehmen Sie die Medizin nicht?" Er bat: "Ja, geben Sie sie mir, ich werde sie jetzt nehmen." Bald darauf fuhr er zurück, ohne das Problem der Spaltung gelöst zu haben.

Treffen mit Ajaib Singh

Gemeinsam mit einigen Brüdern und Schwestern ging ich, um Ajaib Singh zu tref­fen und mit ihm einige wichtige Dinge in Bezug auf die Nachfolgeschaft zu bespre­chen. (Anmerkung: Zur Zeit von Guru Teg Bahadur traten zwanzig sogenannte Mei­ster auf, und viele Leute arbeiteten gegen Bezahlung mit ihnen zusammen.) Ich tat dies, um das Missverständnis zu beseitigen, das durch Ajaib Singh unter den Kindern von Sant Kirpal Singh Ji Maharaj entstanden war. Ajaib Singh war bereits nach Delhi gekommen und wohnte bei einem Schüler von Meister. Er hatte einige alte Meisterschüler um sich. Ich wusste schon im voraus, dass er völlig gegen die Mis­sion unseres Meisters war.

(Anmerkung: Als Meister einmal während einer Rundreise im Bezirk Ganga Nagar einen Satsang hielt, kam er (Ajaib Singh) auch dorthin. Nach einem förmlichen Ge­spräch mit ihm sagte Meister: "Sie können auch mitmeditieren, wenn Sie möchten." Meister gab ihm aber nicht wirklich die Initiation. Danach kam er nicht mehr zu Mei­ster, gab aber später vor, mit Meister in Verbindung geblieben zu sein.)

Wir alle sahen, wie er die arglosen Menschen mit vielen Parolen in die Irre führte, die er selbst aufbrachte. Einige der bezahlten Leute, die der Gruppe eines anderen Meisters angehörten, durch den Ajaib Singh die Initiation erhalten hatte, fuhren fort, unseren Meister zusammen mit Ajaib Singh zu preisen. Zu unserem größten Erstaunen hatte niemand von uns diese Hochstapler jemals zusammen mit Meister oder im Sangat gesehen. In Delhi stellte ich ihm einige Fragen. Er antwortete mir: "Ich bin kein gebildeter Mensch und kann all Ihre Fragen nicht beantworten." Ich fragte ihn, an welcher Universität denn Guru Nanak studiert habe. Ajaib Singh sagte weiter, dass seine Aufgabe nur sei, die verwirrten Kinder Sant Kirpal Singhs zu lieben. Auf mei­ne Frage: "Wer ist dein Meister?" sagte er nicht, Sant Kirpal Singh sei sein Meister, sondern behauptete, bei den Heiligen gäbe es keine Unterschiede.

Unser eigener Bruder fördert ihn

Da Ajaib Singh eine physische Ähnlichkeit mit Sant Kirpal Singh hatte, hielt ihn Herr Arran Stephens, ein fortgeschrittener und ergebener Schüler unseres Meisters, für den spirituellen Nachfolger. In Hinblick auf seine Unwissenheit möchte ich Herrn Arran Stephens darauf hinweisen, dass Baba Sawan Singh und Sant Kirpal Singh sich physisch niemals ähnlich sahen. Ich weiß, dass Herr Arran Stephens vom Herzen her rein war und dass Meisters plötzlicher Weggang ihn durcheinander brachte, so dass er den schwerwiegenden Fehler beging, Ajaib Singh zum spirituellen Nachfolger zu er­klären. Später bedauerte er diesen Fehler. Er schrieb ein anderes Rundschreiben und entschuldigte sich für seine Unwissenheit. Aber er beging denselben Fehler wieder und glaubte nicht an die Worte seines eigenen Meisters. Er hätte mindestens verste­hen müssen, dass er niemals einen Meister braucht, da er doch von dem großen Mei­ster Sant Kirpal Singh initiiert wurde. So schufen seine Aussagen zweimal große Ver­wirrung unter all den Schülern von Meister.

Tai Ji bittet mich, vorzutreten

Als Tai Ji die ausgezeichneten Erfahrungen bei der ersten Initiation nach Meisters physischem Weggang sah, war sie sehr glücklich. Sie meinte, nun würden wir viele, viele Probleme überwinden. Tai Ji forderte mich auf: "Da du doch bis zum physi­schen Weggang mit Meister zusammen warst und du auch viel über Seine Anwei­sungen zu sagen hast, solltest du besser als Führer vorangehen." Ich antwortete ihr: "Tai Ji, ich weiß, wie ich für Meister zu arbeiten habe, ich bin ein 'geborgter Skla­ve' des Meisters und habe kein anderes Motiv als das, mich an Seine Anweisungen zu halten."

Tai Ji will Kanwarbir Singh einsetzen

Später telefonierte Tai Ji mit Kanwarbir Singh, der in London wohnte, er solle kom­men und als spiritueller Nachfolger arbeiten. Er hatte tatsächlich viel meditiert, und Meister liebte ihn sehr. Er kam also nach Delhi und besprach viele Angelegenheiten mit Tai Ji. Tai Ji ließ mich nichts davon wissen. Was seine (von Tai Ji beabsichtigte) Nachfolgeschaft betraf, wusste ich, dass er (Kanwarbir Singh) diese niemals anneh­men würde, wenn er nur ein klein wenig Liebe und Hingabe für Meister hatte. Eini­ge Tage später kehrte er mit der Feststellung zurück: "Ich kann nicht arbeiten, da Tai Ji viele Bedingungen stellt." (Anmerkung: Es schmerzt mich, sagen zu müssen, dass Meister ihn nach einiger Zeit zurückgenommen hat.)

Nun war Tai Ji darauf aus, jemanden einzusetzen, der für Meister arbeiten würde, während Darshan Singhs Anhänger darauf aus waren, jeden Tag ein neues Problem zu schaffen. Sie ließen der Polizei immer wieder falsche Berichte über einige Perso­nen zukommen, die im Büro des Sawan Ashrams arbeiteten, damit diese auf Grund dieser Schikane den Ashram verlassen sollten.


Tai Ji bittet Reno Sirrine, den Repräsentanten aus USA, den Ashram zu besuchen

Tai Ji schickte eine Botschaft an Reno Sirrine, den Repräsentanten in den USA, er möge doch in den Ashram nach Delhi kommen, um die schlimme Situation, die Darshan Singh und seine Anhänger geschaffen hatten, zu besprechen. Reno Sirrine kam nach Indien, und ich fuhr zum Flughafen, um ihn zu empfangen. Bei seiner Ankunft im Ashram fand ein förmliches Gespräch mit ihm statt in An­wesenheit von Tai Ji, ihrem Schwiegersohn Balwant Singh, Hr. B. N. Mehra, den Mit­gliedern des Management-Komitees und mir.

Tai Ji fragte Reno Sirrine immer wieder, ob ihm Meister im Innern begegnet sei, da Meister ihr letzte Nacht erschienen sei und zu ihr gesagt habe: "Mein Kind Reno Sir­rine kommt, und ich werde ihn empfangen." Er (Reno Sirrine) jedoch schwieg. Als Tai Ji ihn weiter bedrängte, sagte er zu ihr: "Meister erschien mir nicht, sondern die­ser Mann (Dr. Harbhajan Singh), den ich nicht kannte, kam zu mir, während ich me­ditierte und zu Meister betete. Ich sagte: 'Meister, dies ist das erste Mal, dass ich In­dien in Deiner Abwesenheit besuche. Hilf mir und führe mich, damit ich nicht fehl­geleitet werde!' Zu meiner größten Überraschung kam dieser Mann (Dr. Harbhajan Singh), um mich auch physisch in Empfang zu nehmen." Ich sagte zu Reno Sirrine: "Da Meister mich mit den Anweisungen für Seine weitere Mission gesegnet hat, zeig­te Er mich ihnen im Innern, damit sie nur meinem Rat folgen und nicht fehlgeleitet werden." Später hielten Reno Sirrine und Tai Ji viele Besprechungen ohne mein Bei­sein ab. Nachdem er sich einige Tage lang mit Tai Ji besprochen hatte, kam Reno Sirrine zu mir und erklärte mir, dass Tai Ji beschlossen habe, Thakar Singh einzu­setzen, damit dieser in Indien arbeitete, und ihn selbst (Reno Sirrine) für die Arbeit im Westen, und das sei Meisters Wunsch. Ich fragte ihn, ob dies wirklich Meisters Wunsch sei, und er antwortete: "Ja, Tai Ji sagt es." Da Tai Ji im Sangat als Meisters aufrichtigste und treueste Mitarbeiterin galt, initiiert von Baba Sawan Singh, hielt jeder Tai Ji's Wort für die Wahrheit. Thakar Singh kam in den Sawan Ashram in Del­hi, und es fand ein Treffen mit Tai Ji statt, bei dem auch Ranbir Singh, Kulwant Singh, Chet Singh von Chandigarh und ich anwesend waren.

Die Einsetzung von Thakar Singh

Tai Ji fragte auch meine Frau zu diesem Problem um Rat und bat sie, den inneren Meister nach Seinem Willen zu fragen.

(Anmerkung: Der Meister ist die Kraft, die Führung gibt, noch bevor etwas geschieht.) Einmal bat mich Meister, alle Gruppenbeauftragten in den verschiedenen Zentren des Punjab zu überprüfen und Ihm einen Bericht zu geben, da sich bei ihnen bedenkliche Schwächen gezeigt hatten und jeder sich durch Ego und anderes verleiten ließ. Ei­nen Monat später meldeten sie sich selbst bei Meister, um meinem Bericht zuvorzu­kommen, und baten um Vergebung für ihre Unwissenheit. Meister sagte: "Ich habe eine solche Art von Fernsehen eingerichtet, das eure Gedanken schon übermitteln wird, während sie noch in eurem Herzen sind."

Die Meisterkraft ist also jene Kraft, die uns die lebendige Verbindung gibt, und man kann jeden Augenblick Seinen Rat erhalten. So war dieses ernste Problem, das wir zu bewältigen hatten, von der Meisterkraft bereits im Innern gelöst worden. Wie Mei­ster es uns jeweils voraussagte, stellten Thakar Singh und Tai Ji ihre Forderungen.)

Da Thakar Singh versprach, alle von Tai Ji gestellten Bedingungen zu erfüllen, war Tai Ji sehr glücklich. Beide bestanden darauf, dass ich einen Brief an den Sangat als Bestätigung schreiben sollte, in dem ich erklären sollte, dass Thakar Singh der kom­petente Meister sei. Ich sagte zu Tai Ji: "Das musst du selbst schreiben, da du dieje­nige bist, die das behauptet, und der Sangat wird dir mehr Glauben schenken als mir." Sie bestanden jedoch darauf, dass ich es schreiben müsste. Thakar Singh sagte: "Da ich mit Meister nicht in so enger Verbindung war wie ihr beide (meine Frau und ich), müsst ihr aber auch versprechen, dass Führung und Hilfe (der Meisterkraft) gewähr­leistet sind und dass ihr mit mir eine Rundreise zu den anderen Zentren machen wer­det." Wir versprachen Thakar Singh und Tai Ji beides, sagten aber auch, dass wir das­selbe tun würden, was Meister bei Baba Deva Singh in Taran Taran getan hatte, für den Fall, dass Thakar Singh die Arbeit nicht auf die rechte Weise ausführen sollte. Das wurde ihnen also gesagt, und sie stimmten zu.

(Anmerkung: Als in Beas ein falsches Testament zugunsten von S. B. Jagat Singh geschrieben worden war, wurde unser Meister gezwungen, es öffentlich im Satsang vorzulesen. Meister fragte, ob dieses Testament echt sei und ob dies die Art und Wei­se wäre, wie ein kompetenter Meister vorgehen würde. Sie antworteten: "Es ist al­les in Ordnung, du musst es vorlesen." Auf diese Weise wollten sie unseren Meister als Nachfolger ausschalten. Meister stellte auch an Bibi Ralli, eine entwickelte Schü­lerin Baba Jaimal Singhs, die Frage, ob es richtig wäre, das vorzulesen. Auch sie mein­te, es solle vorgelesen werden. Meister las es und war damit frei. Baba Jaimal Singh hatte zwei fortgeschrittene Schüler, Baba Bagga Singh und Ba­ba Sawan Singh. Während Baba Jaimal Singh im physischen Körper war, trug er Ba­ba Bagga Singh auf, in Taran Taran in der Nähe von Amritsar zu arbeiten. Baba Sa­wan Singh begann Seine Arbeit nach dem physischen Weggang von Baba Jaimal Singh. Als Baba Bagga Singh seinen Körper verließ, hatte er niemanden benannt, der sei­ne Aufgabe übernehmen sollte. Baba Sawan Singh fahr daher nach Taran Taran und ersuchte Baba Deva Singh, an der Stelle von Baba Bagga Singh zu arbeiten, und Er gab ihm die volle Zusicherung, dass Erfahrungen und Schutz durch die Meisterkraft gegeben würden. Als jedoch Baba Sawan Singh den physischen Körper verließ, ar­beitete Baba Deva Singh mit den Leuten von Beas zusammen und vergaß alles, was ihm von Baba Sawan Singh erklärt worden war.)

Unser Meister fährt nach Taran Taran

Unser Meister Sant Kirpal Singh Ji fuhr nach Taran Taran und forderte Baba Deva Singh auf, die Arbeit niederzulegen, da es sonst in Zukunft seine eigene Arbeit wä­re und die Meisterkraft dann nicht mehr für die weitere Arbeit verantwortlich sei. Baba Deva Singh aber antwortete: "Baba Sawan Singh hat mich eingesetzt und nicht Du." Daraufhin sagte Meister: "Derselbe, der dich eingesetzt hat, sagt dir nun, dass du die Arbeit niederlegen sollst." Baba Deva Singh gab die Arbeit aber nicht auf, sondern führte sie mit Unterstützung von Beas fort.

Erste Initiation mit Meisters Stimme auf Band im Sawan Ashram Delhi

Die erste Initiation wurde von Thakar Singh in Anwesenheit von meiner Frau und mir, Tai Ji, Reno Sirrine und vielen unserer Brüder und Schwestern aus dem Westen gegeben. Alle hatten so schöne Erfahrungen, dass jeder glücklich war. Nach der Initiation bemerkten wir, dass Thakar Singh etwas verändert war, das Ego war in ihm aufgekommen, er aber wollte es vor uns verbergen.

(Anmerkung: Vor der Initiation hatte Tai Ji im wöchentlich stattfindenden Sat­sang angekündigt: "Es wird eine Initiation stattfinden, und dabei wird das Band von Meister verwendet, Thakar Singh ist nicht der Meister. Das ist so vorgesehen, im Westen wird Reno Sirrine arbeiten." Aber Reno Sirrine widersprach ihr sofort.)

Thakar Singhs Reise durch den Punjab

Thakar Singh trat seine Reise durch den Punjab an und erreichte auch Nawanshar, wo wir bereits auf Meisters Farm arbeiteten. Einen Tag nach seinem Aufenthalt in Nawanshar kamen einige von Meisters Schülern mit einer ernsten Klage wegen Tha­kar Singh zu uns. Es ging um einen Vorfall, den er sich in der Nacht zuvor hatte zu­schulden kommen lassen. Nach dem Punjab Programm fuhren wir zurück nach Del­hi.

Thakar Singh wird zu der Anschuldigung befragt

Ich fragte Thakar Singh, ob diese Anschuldigung zu Recht erhoben worden sei und ob dieser Vorfall in Nawanshar sich tatsächlich zugetragen hätte. In Gegenwart von Mechthild, einer ergebenen Schülerin von Meister, gestand er seine Schuld, entschuldigte sich und versprach, so etwas nie mehr zu tun; dies geschah im Gästehaus in Delhi, im Raum neben der Treppe zum ersten Stock.

Aber diese Dinge kamen immer wieder bei ihm vor und wurden ihm zur festen Ge­wohnheit; im Westen machte er es genauso. Tai Ji aber verteidigte ihn jedesmal und wollte nie auf andere hören. Danach begann Tai Ji, von uns Abstand zu halten.

Reise in den Westen 1977

Wie wir es Thakar Singh versprochen hatten, begleiteten meine Frau und ich ihn auf seiner Reise in den Westen. Dort kamen nach der Initiation Unstimmigkeiten unter den alten und neuen Schülern auf. Für gewöhnlich stellten die neuen viele unechte und sinnlose Fragen, da ihnen nie Zeit gegeben wurde, den theoretischen Aspekt des Lebens voll zu verstehen und sie dazu gedrängt wurden, sich so früh wie möglich in­itiieren zu lassen. Manches Mal gab er die Initiation gleich nach dem ersten Satsang. Die Fragen waren von sehr arroganter Art, wie zum Beispiel: "Über wen sollen wir meditieren?" Thakar Singh sagte ihnen manchmal, sie sollten über ihn (Thakar Singh) allein meditieren. In Gegenwart alter Schüler pflegte er manches Mal zu sagen: "Es ist kein Unterschied, ob ihr über mich oder über Meister Kirpal Singh Ji meditiert." (Anmerkung: Ein Meister sagt niemals, dass man über eine Gestalt meditieren soll – Gott kommt von selbst!)

München 1977

Nachdem er einen Satsang im Hotel Holiday Inn gehalten hatte, fuhr Thakar Singh zum Haus von neu Initiierten, während viele alte Schüler von Meister, wie Hannes Fuchs, Mechthild, Hans Tex usw. zusammen mit mir und meiner Frau ebenfalls dort­hin fuhren. Einer der neu Initiierten, der mit den alten Schülern nicht übereinstimmte, stellte dieselbe Frage, um sie zu provozieren: "Meister, über wen sollen wir medi­tieren?" Thakar Singh wollte keine Antwort geben. Da forderte ihn Mechthild auf: "Thakar Singh, warum öffnest du nicht dein Herz?" Aus Ego antwortete Thakar Singh dem Fragesteller: "Meditiere über keinen. Der Stärkere wird dir erscheinen."

Über diese Antwort wurden die meisten alten Schüler ärgerlich. Sie baten auch mich und meine Frau mit ihnen hinauszugehen. Hannes Fuchs, Mechthild, Hans Tex, Matthias Birzer und einige mehr sagten zu mir und meiner Frau: "Wir wissen, dass Meister euch die Anweisungen für Seine weitere Mission gegeben hat. Wir haben jetzt einen Tren­nungsstrich gezogen. Möchtet ihr mit Thakar Singh und Hunderten seiner Anhänger kooperieren oder wollt ihr mit uns zusammenarbeiten?"

Wir entschieden uns für sie und erzählten ihnen vom Wandel des Eisernen ins Gol­dene Zeitalter, der kommen werde, und dass der Grund, weshalb Meister Seinen Kör­per vierzehn Jahre früher verlassen hatte, mit diesem Wandel zusammenhänge. Wir sagten ihnen auch, dass Hingabe und Liebe, Empfänglichkeit und Sehnsucht notwendig sein würden, um diese lange Zeit von vierzehn Jahren abzuwarten, um Seine weite­re Mission zu verstehen.

 

Im Ashram in Delhi werden uns die Türen verschlossen

Nach unserer Rückkehr blieben wir im Ashram in Delhi, wo seit Meisters physischem Weggang bereits einige Schüler aus Amritsar arbeiteten. Tai Ji, Thakar Singh und ihre Anhänger begannen, uns streng zu überwachen, während wir nur daran dach­ten, was als nächstes getan werden könnte, um Meisters Mission auf eine feste Grund­lage zu stellen.

Eines Tages, nachdem wir den Ashram verlassen hatten, um zu einem Satsang zu fahren, fanden wir zu unserer größten Überraschung alle Zimmer, in denen die al­ten Schüler von Meister aus Amritsar und Chandigarh gewohnt hatten, sowie den Raum für meine Frau und mich versperrt vor. Wir fragten nach den Schlüsseln, worauf wir aufs heftigste beschimpft wurden, während Thakar Singh sich hinter einem Vorhang versteckt hielt und die ganze Szene beobachtete.

In der brütenden Hitze der Sonne saßen wir vor unserem Zimmer ohne Essen und ohne Wasser, da selbst das Wasser in den Badezimmern und in den Leitungen ab­gestellt worden war. Wir hatten nicht einmal genug Geld für eine Fahrkarte zurück nach Amritsar.

Am Abend wurde uns von einem Verwandten eines Schülers geholfen, der uns Geld lieh, und wir sagten dem Ashram und seinen Bewohnern Lebewohl. Böse Worte und Beschimpfungen gaben uns das Geleit, als wir gingen, und wir nahmen das als ein Geschenk zum Andenken, damit es uns unvergesslich blieb.

Die einzige Arbeit, die Meister für die Zeit nach Ihm in Auftrag gab

Tai Ji und Thakar Singh, Darshan Singh, alle wussten, dass Meister nur eine Arbeit unvollendet ließ und in Auftrag gegeben hat, und das war das Manav Kendra (Mensch­werdungszentrum) bei Nawanshar.

Und sie wussten auch, dass diese Arbeit Dr. Harbhajan Singh übergeben worden war. Sie strengten neue Prozesse gegen mich an, um uns von diesem Platz zu vertreiben.

Tai Ji bringt Nihangs auf die Farm

Tai Ji brachte nahezu 30 Nihangs, die mit Waffen und Schwertern ausgerüstet wa­ren, und sie nahmen die Farm gewaltsam in Besitz.

Tai Ji gibt einen kostbaren Teppich als Geschenk

Tai Ji verteilte viele Geschenke, die sie bereits im Ashram besessen hatte. Sie machte häufig Besuche in Nawanshar und Amritsar und traf sich mit vielen alten Schülern von Meister. Den neu von Thakar Singh Initiierten redete sie zu, gegen uns zu kämpfen. Tag und Nacht waren wir mit Problemen über Problemen beschäftigt. Das ging un­unterbrochen zwei Jahre lang so. Es kam sogar eine Zeit in unserem Leben, da wir fürchten mussten, von Leuten, die dafür bezahlt wurden, getötet zu werden. An je­nem Tag war Tai Ji sehr glücklich, da sie mithelfen konnte, uns zunichte zu machen. Auf ihrem Weg nach Delhi hielt sich Tai Ji eine Weile im Zentrum Chandigarh auf. Es war spät in der Nacht, und die Schüler baten sie, lieber eine Rast einzulegen, an­statt während der Nacht weiterzureisen. Tai Ji sagte zu ihnen: "Meine Absicht ist nicht, Rast zu machen, sondern jemanden in Arrest zu bringen." Zu dieser Zeit sagte Meister in der Meditation zu meiner Frau: "Heute habe ich die Verantwortung für Tai Ji an ihren Meister Baba Sawan Singh Ji zurückgegeben." Sie spürte, dass Meister sehr traurig war. Er sprach nichts mehr und verschwand.

Tai Ji's Unfalltod

In derselben Nacht hatte Tai Ji mit dem Auto auf der Fahrt nach Delhi einen Unfall, bei dem sie und Sr. Tilak Raj, ein Schüler von Meister, den Tod fanden.

Wir fühlen uns nie glücklich

Es war unser Test, und wir dachten, dass Tai Ji uns einige Lektionen gegeben hatte, wie wir in Meisters Mission arbeiten sollten. Selbst unter den schlimmsten Umstän­den sahen wir sie immer als unsere Mutter, die uns geführt hatte. Nur durch sie konn­ten wir erfahren, wer zu uns und wer zu den anderen gehörte.

Wir gehen zur Einäscherung

Gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern erreichten wir Delhi, um an ihrer Be­stattungszeremonie teilzunehmen. Niemand, mit Ausnahme von wenigen, wollte mit uns sprechen. Am Abend kehrten wir nach Nawanshar zurück.

Bhog-Zeremonie

Wir erfuhren das Datum ihrer Bhog-Zeremonie, und wir erfuhren auch, dass man Harbhajan Singh und seiner Frau eine besondere Lektion erteilen wollte, falls sie es wagen sollten, zur Bhog-Zeremonie zu kommen.

Trotz dieser Warnung sahen wir es als unsere heilige Pflicht an hinzugehen. Wir wussten, dass sie so lange Zeit unserem Meister mit ihren Händen gedient hatte. Es gab eine Zeit, in der sie uns viel erzählte über die vielen Höhen und Tiefen und Proble­me, die Meister zu ertragen hatte, um Seine Mission in einer Atmosphäre von tief­stem Hass und unter widrigsten Umständen zu verbreiten.

Als wir zum Ashram in Delhi kamen, war die Bhog-Zeremonie gerade in Gang, und wir sahen, wie diese Nihangs uns mit furchterregenden Augen anschauten. Durch Meisters Gnade hatten wir keine Angst, es könnte uns etwas geschehen, obwohl sie uns überallhin folgten.

Es war uns möglich, noch kurz mit Tai Ji's Tochter und mit ihrem Schwiegersohn zu sprechen. Wir trösteten sie und sagten ihnen, dass es Meisters Wille gewesen sei, denn ohne Seinen Willen hätte es niemals geschehen können.

Wir erhalten die Farm zurück

Nach Tai Ji's Tod bat mich der Polizeichef, zu einer Unterredung zu kommen. Er woll­te wissen, warum wir so viel Geld und Energie für ein so kleines Stück Land ein­setzten. Ich erklärte ihm die Bedeutung dieses Platzes, den Sant Kirpal Singh Ji selbst besucht hatte und wo Er uns angewiesen hatte, ein Zentrum zur Menschwerdung und für den Dienst an der Menschheit zu bauen, um die Menschheit in Zukunft zu führen. Ich erklärte ihm, was Meister dort errichten wollte, und dass es mein einziges Inter­esse sei, Seinen Wunsch zu erfüllen. Er war sehr glücklich darüber und half uns, die Farm, wo jetzt Kirpal Sagar gebaut wird, wieder in unseren Besitz zu bekommen. Er sagte, hätte Tai Ji ihm jemals die Bedeutung dieses edlen Werkes erklärt, das dort ausgeführt werden sollte, hätte er sicher schon früher im Interesse dieser Institution entschieden.

Initiation am 3. April 1978

22 Brüdern und Schwestern wurde im Zentrum in Amritsar die Initiation gegeben, wobei das Tonband mit Meisters Stimme verwendet wurde und ich vieles über Mei­sters Kompetenz erzählte.

Alle Brüder und Schwestern erhielten sehr schöne Erfahrungen außer zweien, die aber bei einer weiteren Meditationssitzung sofort Licht und Ton erhielten.

(Anmerkung: All das geschah mit Meisters Erlaubnis und entsprach Seiner Anwei­sung, die Er mir am 4. April 1974 in Dehra Dun und am 20. August 1974, während Er im Krankenhaus war, gegeben hatte.)


Der Brief an Thakar Singh vom 28. März 1978

Auf Anweisung der Meisterkraft im Innern schrieb ich einen eingeschriebenen Brief an Thakar Singh, er solle mit der Arbeit aufhören, ansonsten würde von dem Tag an die Meisterkraft nicht mehr für diese Arbeit verantwortlich sein.

Initiation am 3. April 1978

22 Brüdern und Schwestern wurde im Zentrum in Amritsar die Initiation gegeben, wobei das Tonband mit Meisters Stimme verwendet wurde und ich vieles über Mei­sters Kompetenz erzählte.

Alle Brüder und Schwestern erhielten sehr schöne Erfahrungen außer zweien, die aber bei einer weiteren Meditationssitzung sofort Licht und Ton erhielten.

(Anmerkung: All das geschah mit Meisters Erlaubnis und entsprach Seiner Anwei­sung, die Er mir am 4. April 1974 in Dehra Dun und am 20. August 1974, während Er im Krankenhaus war, gegeben hatte.)