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Vortrag gehalten von Dr. Harbhajan Singh, 19. Juni 1994, St. Gilgen, Austria
Liebe Brüder und Schwestern,
es gibt viele Arten des Gebets. Manche Menschen beten darum, dass ihre Wünsche auf der Ebene der Sinne und des Gemüts erfüllt werden. Das Gebet entspricht dem Zustand unseres Herzens, es entspricht der Beschaffenheit unserer Gedanken. Wir mögen es vielleicht nicht laut aussprechen, aber trotzdem ist es vorhanden – wie ein unterschwelliges Feuer. Manche Menschen beten, um von einigen Problemen frei zu werden. Manche beten darum, in der Welt großen Reichtum zu erlangen. Manche beten darum, in den Augen anderer gut dazustehen, sie wollen beliebt sein. Manche beten um Erlösung. Manche beten nur um der Liebe Gottes willen.
Bei Gebeten auf der Ebene der Sinne geht es um weltliche Freuden. Werden unsere Gebete erhört, sagen wir: "Wir sind sehr glücklich." Man kann feststellen, dass alle in der Welt sagen: "Nein, ich bin nicht glücklich." Einige sagen auch: "O, ich bin sehr glücklich." Wir sind vielleicht glücklich, aber innerlich nicht zufrieden. So benutzen wir die Gotteskraft, wir verlangen nur nach Ihm, damit Er uns im weltlichen Bereich hilft. Werden unsere Wünsche erfüllt, und wir bekommen (was wir wollen), sagen wir: "Gott ist sehr gnädig zu uns." Werden diese Wünsche nicht erfüllt, machen wir Gott sogar Vorhaltungen und sagen: "Was ist das für eine Gotteskraft? Er hat nichts Gutes für uns getan.
Was ist das bedeutendste, das liebevollste Gebet, das alle Meister uns so nahe legten? Guru Nanak betete so, ebenso Sant Kirpal Singh und alle anderen Meister: Sie wollten Ihn (Gott) – Ihn allein. Was bewirkt das? Wenn jemand wirklich hilflos weint, kommt ihm die Gotteskraft zu Hilfe. Dann wird ihm geholfen. Solange wir (selbst) handeln, solange wir beten und uns auf unsere eigene Kraft verlassen, kann uns nicht geholfen werden. Hilfe ist nur möglich, wenn wir wirklich hilflos werden, wenn wir uns dieser Kraft hingeben, dann kommt sie uns zu Hilfe. Ihr kennt die Geschichte von Draupadi, der Frau der Pandavas: Sie wurde in einen Test gestellt, als die andere Partei sie (bei einem Würfelspiel) gewann. Sie wollten sie vor vielen Menschen entkleiden. Sie betete zu Lord Krishna, denn sie war eine Ergebene Krishnas. Aber Lord Krishna kam nicht. Und dann war sie hilflos. So kam ihr diese Kraft zu Hilfe, die uns bereits eingeboren ist. Wir nennen sie mit vielen Namen – Christuskraft, Meisterkraft, Gotteskraft – Sie ist in jedem von uns. Das ist der Meister der ganzen Schöpfung, diese Kraft ist in uns, sie ist das Leben unseres Lebens. Durch Ihn, durch diese Kraft, leben wir in diesem Körper. Zieht sich diese Kraft von uns zurück, können wir nicht mehr in der Welt bleiben, wir müssen diesen Körper zurücklassen. Diese Kraft kann sich materialisieren und manifestieren, sie verfügt über alle Möglichkeiten. Er ist der, der aus sich selbst besteht, in Ihm ist alles enthalten. Diese Kraft kennt kein Hindernis. Und wer war diese Kraft? Der neunte Meister (der Sikhs), Guru Teg Bahadur, schreibt: "Es war Karuname." Karuname war diese Kraft. Er war die Kraft, die die höchste Ebene im Herrschaftsbereich Gottes schuf. Er wurde zum Schöpfer. So wie Kabir in allen vier Zeitaltern (als die Allmächtige Kraft in die Welt) kam, als Satsukrat, Munindar, Karuname und Kabir. So war Karuname die Kraft, die im Silbernen Zeitalter kam. Diese Kraft ist in uns, man nennt sie die Christuskraft. Wenn wir hilflos weinen, kommt diese Kraft von innen und löst all unsere Probleme. Das steht auch in der Bibel: "Ich werde euch nicht verlassen noch versäumen bis zum Ende der Welt." Diese Kraft wird uns niemals verlassen. Er ist unser Vater, Er ist unser Geliebter. So lang der Liebende nicht Sehnsucht entwickelt und zum Geliebten selbst wird, kann er den Geliebten nicht finden. Er muss selbst zum Leben des Geliebten werden. Das geschah im Leben aller Meister. Sie waren Gestalt gewordene Liebe, überfließende Liebe war in Ihnen. Wohin sie auch gingen, strahlte diese Liebe von Ihnen aus, Sie verbreiteten sie überall. Wenn es etwas gibt, wodurch die ganze Schöpfung, die Offenbarung (Gottes) zusammengehalten wird, dann ist es die Liebe. Liebe ist das, was es verbindet, und ihr könnt sie nicht von eurem Leben trennen. Sie ist der Seele eingeboren. Wir sind vom selben Wesen wie Gott.
Als Lord Krishna dort ankam, sagte Draupadi: "Ich habe an dich gedacht und du bist nicht gekommen, warum bist du jetzt gekommen?" Er sagte: "An wen hast du gedacht?" Sie sagte: "An Lord Krishna." – "Aus welchem Ort?" – "Aus Bindraban". Er lebte an einem Ort namens Bindraban. "O, in diesem Fall musste ich aus Bindraban kommen (und deshalb dauerte es so lange)." Er sagte: "Diese Kraft war in dir, sie half dir." Diese Kraft ist uns also sehr nahe. Deshalb heißt es, dass wir eine direkte und unabhängige Verbindung zur Gotteskraft haben. Keiner sollte dazwischen stehen. Eine solche Kraft ist das.
Alles, was wir erhalten sollten, unser ganzes Erbe, können wir in der Liebe finden. Das wird überall gesagt, aber es gibt etwas Höheres als die Liebe, nämlich das Ergebnis der Liebe, wenn die Liebe keine Grenzen kennt. Ihr wisst, dass es einen großen Unterschied zwischen der weltlichen Liebe, und der Liebe zu Gott gibt. Bei der weltlichen Liebe ist es so, wenn unsere Augen die Liebe nicht tragen können, geht sie ins Herz, und vom Herzen in die Augen, wo sie in Form von Tränen hervortritt. Weint man eine Zeit lang, verliert man ein wenig von der Liebe. Das ist weltliche Liebe. Manchmal sagen die Menschen dann: "O, lasst ihn oder sie weinen, damit die allzu große Liebe, der allzu große Trennungsschmerz gelindert wird." Das ist weltliche Liebe. Das ist keine Liebe, das ist Verhaftung. Göttliche Liebe (kann man so beschreiben): Das Herz der Heiligen befindet sich hier, am Sitz der Seele. Von dort erhebt sich die Liebe und geht überall hin, dann kehrt sie wieder hierher (zum Sitz der Seele) zurück. Sie besitzt die Kraft, alles mit Ausstrahlung zu erfüllen, was ihr begegnet. Sie hat eine ganz besondere Farbe. Werdet ihr in diese Farbe gefärbt, seid ihr zu dem geworden, was diese Liebe ist. Ihr könnt euch nicht davon lösen. Es ist eine bindende Kraft, sie wird euch binden, sie wird euch in Liebe binden. Dann spürt ihr keine Trennung mehr. Was entsteht dadurch? Hingabe. Liebe ist etwas Gutes, aber Hingabe ist noch höher als Liebe. Aber noch höher ist die völlige Selbstübergabe. Das ist das Resultat der verschiedenen Stufen der Liebe. Wenn ihr Liebe habt, habt ihr Hingabe, und dann habt ihr die Kraft, euch (Ihm) völlig zu übergeben. Völlige Selbstübergabe kommt nur dann, wenn ihr euch über die Ebene der Sinne und die Fesseln des Gemüts erhebt. Dann durchläuft der Mensch in seinem Leben folgende Entwicklungsstufen: Er sagt dann: "Es spielt keine Rolle, lasst die Leute fragen, lasst sie sagen, was sie wollen. Ich bin, was ich bin." Man kümmert sich nicht darum. Man ist völlig in seinen Meister eingebettet. Es gibt also diese (drei Stufen): Liebe, Hingabe und Sehnsucht. Ihr wisst, die Sehnsucht findet ein Zuhause in der alles bestimmenden Leidenschaft. Wenn ihr euch nach etwas sehnt, habt ihr den alles bestimmenden Wunsch, es zu erhalten: "Gut, ich werde es erhalten, ich muss es einfach haben." Ihr seid ganz entschieden, ihr entscheidet euer Leben. "Ja, danach strebe ich." Das ist eine (bestimmte) Art zu leben, die Kunst des Lebens. Unser Leben ist wirklich voller Liebe, denn das Leben ist von derselben Essenz wie Gott, wir können es nicht (von Ihm) trennen. Warum empfinden wir das nicht so? Weil wir einfach mit dem Gemüt und der Materie identifiziert sind. Unsere Aufmerksamkeit streift außen umher. Wenn wir in unser Zuhause zurückkehren (in uns selbst), und von dort aus (zu suchen) beginnen, dann suchen wir nach diesen Dingen (nach Gott und der göttlichen Liebe). Aber wir beginnen nicht von Zuhause aus, das bedeutet Vergessen. Wir vergessen. Wir haben vergessen, was der (eigentliche) Weg unseres Lebens ist. Der eigentliche Weg wäre, von diesem menschlichen Körper aus zu beginnen, wir aber beginnen nicht bei uns selbst, wir machen es so, wie die Leute es machen, wir folgen den Schritten der anderen. Nein, wir müssen den Schritten unserer Meister folgen, und sie erinnern uns daran, bei uns Selbst zu beginnen. So sollte man leben. Solange ihr nicht von eurem eigenen Selbst aus beginnt, seid ihr unwissend. Ihr geht in die falsche Richtung, gleich von Zuhause aus, direkt von eurem eigenen Selbst aus.
Die Meister erklären uns, wie wir Liebe, Hingabe, Sehnsucht und eine alles bestimmende Leidenschaft in unserem Leben hervorbringen können. Das ist ein Dienst voller Hingabe an unser eigenes Selbst, denn nur dadurch können wir Gott finden, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Einmal geschah es, dass Lord Krishna sechs Monate lang an einem weit entfernten Ort leben musste. Seine Frau Radha liebte ihn sehr, (dann aber) mussten sie sich trennen. Sie mussten auseinander gehen. Manchmal entstehen durch die Trennung all diese Dinge. Die Trennung lässt Liebe entstehen, sie bringt Hingabe hervor, sie lässt Sehnsucht entstehen, sie schafft eine alles beherrschende Leidenschaft im Leben. Wir sind von Gott getrennt, und wenn wir einmal alle Eigenschaften oder die Kompetenz des Meisters erkannt haben, führt uns dieser Trennungsschmerz dorthin, von wo wir einst ausgegangen sind. Mit Hilfe der Sehnsucht, des Lernens, und einer alles bestimmenden Leidenschaft können wir zurückgehen. Wir können der ewigen Quelle ganz nahe kommen. Wenn ihr zur ewigen Quelle zurückkehrt, seid ihr dort, wo ihr hingehört, ihr seid am richtigen Ort. Ihr sagt: "Hier geht es mir jetzt gut." Alle Meister verlangten diesen Stand. Sie sagten: "Jetzt haben wir uns entschieden, wir haben jetzt diese Entschiedenheit, und unsere Entschiedenheit wird bewirken, dass unser Leben Frucht trägt." Auf diese Weise begannen sie. Durch die Trennung war also Radha in der liebevollen Erinnerung an Lord Krishna und zwar so sehr, dass sie, als nach sechs Monaten Lord Krishna an die Tür klopfte, sagte: "Wer bist du? Wer klopft an die Tür?" Er sagte: "Ich bin Lord Krishna." Sie sagte: "Jetzt brauche ich dich nicht mehr, denn ich wurde selbst zu Lord Krishna."
Das ist (die richtige) Art zu leben. Es ist eine ganz reine Liebe. Die reine Liebe entsteht nicht durch Liebe allein (dazu braucht man auch Selbsthingabe). Denn wenn wir nur Liebe hervorbringen, schaffen wir auch Hoffnung, die Hoffnung, diese Liebe zu erhalten. Nein, (in der reinen Liebe) gibt es keine Hoffnung, Hoffnung ist nicht notwendig. Hoffnung ist auch ein Gemütszustand, ein Hindernis, das das Gemüt schafft, ein Hindernis auf dem Weg der Liebe. Es ist eine Barriere. All diese Hoffnungen sind der Weg der Welt. Diese Dinge braucht ihr nicht zu erhoffen, es ist euer Erbe, ihr müsst es erhalten! Wozu hoffen? Ihr habt diese Geburt erhalten, allein dadurch, dass ihr in den menschlichen Körper kamt, seid ihr berechtigt, euer Erbe zurückzuerlangen. Ihr seid personifizierte Liebe, vom selben Wesen wie euer Vater. Wir müssen so werden wie Er. Unsere Aufgabe besteht darin, all diese Eigenschaften (die Er hat) hervorzubringen. Das sind die Eigenschaften, auf die es im Leben ankommt. Je mehr ihr sie verwirklicht, umso näher seid ihr Ihm. Die Meister erklären uns, wie wir sie hervorbringen sollten. Wenn man das im Leben verwirklicht, ist das etwas, das das Leben sofort verändert. Dann werdet ihr nicht im Dunkeln tappen, ihr werdet immer eine ganz klare Sicht haben, denn wenn einmal die Liebe (in euch) Wohnung genommen hat, habt ihr viele (guten) Eigenschaften.
Was sind die wichtigsten Tugenden, die ihr erlangt? Ihr wisst dann, wie ihr alles um der Liebe willen opfern könnt, wie ihr alles opfern könnt, um dem Herrn in euch zu begegnen. Ihr habt Opferbereitschaft. Ihr seid bereit, alles aufzugeben. Ihr sagt: "O, ich brauche es nicht." Was macht die negative Kraft? Sie wird euch mit vielen Wünschen konfrontieren. Habt ihr aber diese alles bestimmende Leidenschaft, sagt ihr: "Nein, ich habe alles aufgegeben." (Die Erfüllung) dieser Wünsche wird euch nichts bedeuten, ihr werdet es sofort zurückweisen.
Der dritte Meister der Sikhs, Guru Amar Das sagt: "Würde man alle wertvollen Dinge, alle Schätze der drei Welten zusammentragen, so würde ein Mensch, der sich danach sehnt, seine Göttlichkeit zu erlangen, sie nicht einmal eines Blickes würdigen." Denn all das ist für ihn bedeutungslos. Es ist nur Materie, und er ist sehr auf der Hut vor dieser Materie. Denn er weiß, dass wir aus vielerlei Gründen unser Leben verdorben haben und es immer noch tun. Und diese Dinge lassen uns nicht los. Wir nehmen sie voll in Anspruch, und sie nehmen uns voll in Anspruch. Das sind Tatsachen und wir können uns von diesen Faktoren nicht befreien. So können sie zu harten Tatsachen des Lebens werden. Die Meister haben all das durchlaufen und lehren uns genau die Lektion, wie man diese harten Tatsachen überwinden kann. Während wir die harten Tatsachen des Lebens durchlaufen müssen, gibt es (dafür) die Lehre (an der wir uns orientieren können), so wunderschön steht es geschrieben, wir sollten es glauben. Glaubt dem Zeugnis der Heiligen, denn alles, was gesagt und geschrieben wurde, ist für uns, nicht für die Tiere und das Vieh, sondern für die, die Unterscheidungskraft haben. Wir haben Unterscheidungskraft, wir leben in diesem heiligen Körper, durch die Unterscheidungskraft ist es der wahre Tempel Gottes. Wenn euer Meister zu euch kommt, immer, wenn die wirkende Gotteskraft die menschliche Form annimmt und in einem Körper lebt, kommt Er mit Unterscheidungskraft. Er segnet alle, Er vervielfältigt unsere Unterscheidungskraft auf vielerlei Arten.
Wie viele Wege gibt es (um den, den man liebt, zufrieden zu stellen)? Jeder hat seine eigene Methode. Wie kann die Geliebte ihren Mann zufrieden stellen? Sie, die Meisterkraft, weiß es. Der Meister ist diese Geliebte. Sie kennt jede Kunst, um ihren Ehemann zufrieden zu stellen. Sie weiß: "Ich darf meinen Mann nicht verlassen, ich muss mit ihm zusammenarbeiten." Wie eine gute Mutter. Solange noch Seufzer aus der Brust des Kindes kommen, wird die Mutter das Kind immer wieder an sich drücken, bis das Kind ruhig ist. "O, jetzt ist mein Kind glücklich." So macht Meister uns glücklich. Er weiß, wo das Problem begann, und Er weiß bereits, wie es enden wird. Er kennt unsere Gewohnheiten und weiß, wie man unser Problem überwindet, wenn wir es in Seine Hand legen, wenn wir uns Ihm hingeben. Das ist nur möglich, wenn wir Ihn lieben, wenn wir Ihm ganz ergeben sind. Ansonsten nicht, denn dann ist keine Sehnsucht vorhanden. Sehnsucht ist da, wenn wir sagen: "O Meister, jetzt wollen wir Dich, wir verlangen nach Dir (allein)."
Maulana Rumi betete: "O Gott, segne mich damit, jetzt an der Reihe zu sein, ein (menschliches) Leben zu erhalten." An der Reihe zu sein bedeutet: Dieses Leben ist unsere Chance, es ist eine seltene Gelegenheit, die wir mit diesem menschlichen Körper erhalten haben, um Gott zu begegnen. Er sagte: "Ich wuchs in dieser Welt wie Gras, Millionen Male wurde ich abgemäht und wuchs wieder – ich wuchs und wurde wieder gemäht. Ach, ich weiß in welch misslicher Lage ich bin, ich bin verzweifelt. Aber so viel weiß ich durch Deine Gnade: Jetzt bin ich an der Reihe, das ist jetzt meine Chance, bitte segne mich. Segne mich in diesem Moment. Ich möchte nicht wiederkommen. Ich möchte mit Dir zusammen sein. Denn ich kam von Deiner Quelle und hier gibt es keine Quelle. Hunderttausend Mal wurde ich geboren, Zeitalter über Zeitalter war ich hier und habe in diesen Leben (in dieser Welt) keine Quelle gefunden, wo ich aufgenommen werden konnte, nirgendwo konnte ich mich einfügen. Ich habe keinen Ort in den drei Welten gefunden, der mir entspricht. Nirgendwo ist mein Erbe. Deine Quelle ist mir sehr lieb, bitte segne mich mit Deiner Quelle, bring mich in Deinen Schoß."
Die Meister sehnten sich alle danach. Sie beteten ein Gebet nach dem anderen, tausend Gebete. Ein Meister sagt: "Wie soll ich dem Meister danken? Würden meine Augen zu tausend Augen, wäre selbst dann mein Verlangen, Ihn zu sehen, nicht erfüllt, nicht einmal, wenn ich Ihn mit jeder Pore meines Körpers anschauen könnte!"
Wer ist der Meister? Die strahlende Form des Meisters. Schaut Ihn nicht von außen an, versucht, Ihn in der strahlenden Form (im Innern) zu sehen, Er ist ganz anders. Er ist sehr liebevoll. Es gibt nur einen Meister für die ganze Schöpfung. Er ist der Handelnde. (Ihn erlangt ihr) wenn ihr wirklich all die Phasen des Lebens durchlaufen habt. Das sind die Barrieren, diese Stufen sind die Barrieren, ohne sie (zu überwinden) können wir nicht auf richtige Weise in dieser Welt leben. Aber warum sollten wir in dieser Welt leben, wenn es unsere Aufgabe ist, diese Welt zu verlassen und zurückzugehen? Die Meister erinnern uns auf vielerlei Arten daran.
Ich habe zu euch über die Liebe des Meisters berichtet. Die Liebe, die in uns ist, ist unserer Seele eingeboren. Die Meisterkraft erweckt sie durch die Sehnsucht. Was geschieht? Momentan sind wir im Körper identifiziert. Durch Sehnsucht kommen wir zum Sitz der Seele zurück. Dort gibt uns die Meisterkraft Hilfe, indem Er unserer Seele hilft. Wie ist jene Liebe? Sie durchströmt unseren ganzen Körper. Sie kann den Körper leicht und frisch machen. Habt ihr wirklich den Geschmack der Liebe gekostet, werdet ihr spüren, dass ihr euch ganz leicht fühlt. All eure Wünsche sind erfüllt, nichts lastet auf eurem Kopf oder auf euren Schultern. Ihr seid ganz frisch, das ist ein Kennzeichen der Liebe. Was geschieht? Sie geht von der ewigen Quelle aus, sie erhebt sich und kommt immer weiter herab, und kehrt dann wieder zur ewigen Quelle zurück.
Die Nahrung, die verdaut wurde, wird euch stark machen. Sie hilft uns, unsere Seele zu entwickeln. Das ist die Liebe des Meisters. Im Weltlichen sagen die Menschen: "Liebe macht blind." Ja, sie macht blind, denn wenn ihr eure Aufmerksamkeit von den anderen zurückgezogen habt, werden sie euch blind nennen, sie kennen euch nicht mehr, ihr habt euch von ihnen zurückgezogen. Jene Liebe aber, die im Herzen des Meisters erwacht ist, ist Liebe. Liebe ist wie ein heiliges Feuer, sage ich euch. Sie wird alle Unreinheiten im Menschen verbrennen. Sie kann nicht getrennt (vom Geliebten) bestehen. Der Liebende und der Geliebte werden eins. Allein das kennzeichnet die Liebe. Es heißt, das Herz des Meisters und das Herz des Schülers schlagen im gleichen Takt. Sie schlagen gemeinsam. Das ist ein Zeichen wahrer Liebe. Eine solche Liebe bringt Meister in uns hervor. Diese Art Liebe ist es, wenn man weder Scham noch Schande fühlt, (es ist einem gleichgültig) was die Leute über einen sagen. Wir werden von vielen Problemen überwältigt, das liegt daran, dass uns die Liebe, die Sehnsucht und das richtige Verstehen fehlt. Denn all das geschieht auf Grund unserer Unwissenheit, weil wir die Kraft der Liebe nicht kennen. Wir wissen nur, dass es die Liebe gibt, das genügt uns. Aber wir kennen nicht die Kraft der Liebe und wissen nicht, wieweit sie alle Probleme auflösen wird. In dieser Hinsicht sind wir in der Welt missgeleitet.
Ihr wisst, als Bhai Nandlal zu Guru Gobind Singh kam, ging er zu ihm. In ihm war die Sehnsucht, Ihn zu sehen. Aber als er zu Guru Gobind Singh kam, sah er, dass Guru Gobind Singh völlig losgelöst dasaß. Er war der Meister der Meister. Er war völlig in Gott vertieft, in dem Ozean allen Bewusstseins. In einem solchen Zustand saß er da, völlig losgelöst. Bhai Nandlal dachte: "Er wird mich nicht anschauen." Schließlich wollen wir alle Seinen Blick erhalten. In Seinem Blick ist Ausstrahlung. Es ist etwas Inneres. Solange er uns diesen Blick nicht gewährt, wird er nicht auf uns ausstrahlen. Seine Worte sind sehr machtvoll, und Seine Ausstrahlung leuchtet durch Seine Worte hindurch. Bhai Nandlal zweifelte: "Er sitzt völlig losgelöst da, er wird mich nicht ansehen. Er wird auf meine Blicke nicht reagieren." So schaute er Guru Gobind Singh an. In seinen Gedichten beschreibt er, wie es war, als Guru Gobind Singh ihn anschaute. Er beschreibt seine eigene Erfahrung, wie Guru Gobind Singhs Aufmerksamkeit seine Augen durchdrang und direkt seine Seele im Innern berührte. So sagt er: "Ich gebe mich Ihm für immer hin." Augenblicklich gab er sich hin. Er hatte Liebe, er gab sich sofort hin. Das war ein Geschenk Gottes. Wer bringt Sehnsucht und Selbsthingabe im Menschen hervor? Die Meisterkraft, die Gotteskraft. Er kennt den Zustand unseres Herzens. Er weiß alles, was im menschlichen Körper geschieht. Er kennt all unsere Probleme, und Er weiß auch, wie Er uns helfen kann, von diesen Problemen frei zu werden, denn Er kam mit dem Brot und Wasser des Lebens. Er weiß, wann und wie Er etwas geben muss. Solange wir mit dem Spiel der drei Welten identifiziert sind, das allzu zauberhaft ist, kann man diese Nahrung nicht erhalten. Wenn ihr danach verlangt, wird Er euer Leben ändern. Er wird einen Platz schaffen, wo Er wohnen kann. Er ist es, der diesen Platz schafft. Wenn Er keinen Platz in unserem Herzen, am Sitz der Seele, schafft, wie können wir dann Seine Liebe erhalten? Er ist dafür verantwortlich, all das zu schaffen. Je mehr ihr mit Ihm in Verbindung bleibt, umso mehr werdet ihr von Ihm bekommen. Eine Zeit wird kommen, wenn ihr ganz von selbst mit diesem Geschenk gesegnet werdet. Ihr werdet berechtigt sein, euer Erbe zurückzuerhalten.
Das sind also die Erfahrungen verschiedener kompetenter Meister. Ihr Leben veränderte sich vollkommen. Wodurch? Durch den liebevollen Willen Gottes. Was ist dieser Wille? Wir sollten keinerlei Einwände haben. Wir sollten keine Forderungen an die Gotteskraft stellen. Wir sagen: "Bitte gib mir etwas." Das ist keine Liebe. Liebe verlangt niemals etwas. Liebe möchte immer etwas geben. Ihr wollt, dass eure Liebe den erreicht, den ihr sehr liebt. Ihr möchtet eure Liebe ausstrahlen lassen, so macht es das Herz in der Welt. Die Meister aber sagen: "Ihr habt ein Recht darauf, aber aus vielerlei Gründen erhaltet ihr diese wahre Liebe nicht. Jeder weiß, was die Gründe sind, was die zugrunde liegende Ursache unserer Fehler, unseres falschen Verstehens ist, woran es mangelt. Wo liegt der Fehler? Was sind die Fehler, durch die wir in der Welt in die Irre geführt werden? Wir müssen sie uns bewusst machen, und dann müssen wir diese Mängel beseitigen. Und wie? Allein mit Aufmerksamkeit. Eure Aufmerksamkeit hat die Kraft, alle Barrieren zu überwinden. Wer aber kann uns helfen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht einsetzen? Es hängt davon ab, ob ihr es wollt, denn der äußerst liebevolle Wille Gottes wirkt (bereits) über euch und (dieser göttliche Wille) ist ohne einen Wunsch, ohne eine Forderung, er zwingt uns nichts auf, denn es gibt den freien Willen. Ihr habt diesen freien Willen in der Welt erhalten, um über euch Selbst und den Weg zurück zu Gott zu entscheiden. Dieser freie Wille wurde keiner anderen Kraft in der ganzen Schöpfung geschenkt, nur der Mensch hat ihn erhalten. Wenn wir nun ein solches Geschenk bekommen und es vernachlässigt haben, sollten wir es bereuen. Wir haben dieses Geschenk nicht verdient. Warum? Es ist nicht unser Fehler. Es liegt an unserem Hintergrund. Meister sagt: "Wenn ihr keinen (guten) Hintergrund habt, geht zu jemandem, der euch hilft einen Hintergrund zu schaffen." Bei denen, die (Ihm) zuhören, ist bereits (ein guter) Hintergrund entstanden. Sie sollten sich keine Sorgen machen, auch wenn sie nicht mit einem Hintergrund gekommen sind. Wo immer ihr eure Hingabe hineinlegt, entsteht ein Hintergrund. Wo Hingabe ist, dort ist Gott, dort wirkt Gottes Wille. Es ist der freie Wille, ihr könnt ihn völlig frei einsetzen. Es liegt an euch, wieweit ihr ihn nützt. Wir können nichts gegen oder für diesen Willen sagen, denn dafür oder dagegen wäre wieder eine Begrenzung unseres Willens. "Gott, lass mich nach Deinem Willen leben." In (Seinem) Willen zu leben bedeutet, völlige Hingabe an die Gotteskraft, sich dem Geliebten völlig zu übergeben. Die Meister sagen uns – das sind die wunderschönen Worte der Meister – sie sagen: "Lebt nach Seinem Willen, seid bewusst, damit euch nichts dabei stört." Lebt ihr in Seinem Willen, kann keine Kraft euch wieder (von Ihm) wegbringen. Selbst euere Gedanken, euer Gemüt, euer Intellekt, die nach außen gerichteten Sinneskräfte, die Leidenschaften der Welt und die Bindungen werden bedeutungslos für euch. Meister wird euch ein heiliges Leben schenken, ein wunderschönes Leben, das in euch ist, und so müsst ihr für immer leben, nicht nur die wenigen Tage, die ihr hier seid, ihr müsst für immer mit diesen Gedanken leben. Das ist ein starkes Leben, das ist das ewige Leben. Aus unwesentlichen, unbedeutenden Gründen, die wir selbst verursacht haben, die wir uns selbst auferlegt haben, wurden diese Dinge zu Kräften, die uns binden, und wir finden keinen Ausweg mehr. Aus ganz unwesentlichen Gründen verspielen wir unser ewiges Leben, was für einen Sinn hat das?
Die Meister sagen uns, Bhai Nandlal sagt uns: "Nun wurde ich zu Seinem geborgten Sklaven. Ich habe keine Kraft, mich von diesem Ort zu entfernen. Der Schoß meines Vaters ist der Ort meines Lebens und Sterbens. Ich bin nicht mehr länger ein Mensch, der irgendeinen Wert für diese Welt hat." Wenn ihr dem wahren Weg folgt, werden die Menschen, die den falschen Weg gehen, sagen: "Er ist verrückt, er ist nicht auf dem richtigen Weg." So sprechen die Menschen. So macht es die Welt. Wer aber erwacht ist, muss vielen Menschen helfen aufzuwachen. Meister sagt: "Wenn ihr ein Schwimmer seid, wenn ihr schwimmen könnt, ist es eure Aufgabe vielen Menschen zu helfen und ihnen zu zeigen, wie man schwimmt. Sie sollten auch anfangen zu schwimmen." Wenn ihr nicht helfen könnt (dass sie schwimmen lernen), solltet ihr zumindest am Ufer stehen und denen helfen, die dabei sind im Wasser zu ertrinken. Ihr könnt ihnen helfen. All das führt uns zur Liebe Gottes. Um der Liebe Gottes willen, lieben wir alle Menschen. Wir müssen sie lieben, ohne Ausnahme. Wenn ihr nicht alle Menschen liebt und behauptet, die Gotteskraft zu lieben, lügt ihr, ihr seid nicht wahr zu euch selbst. Wer von der Farbe des Meisters, der Farbe der Liebe, durchdrungen ist, kennt keinen Hass, er hasst niemanden. Er liebt alle Menschen, ohne Rücksicht auf das, was diese Menschen denken und wie ihre Taten und Handlungen sind. Er weiß: "Mein Vater ist in jedem von uns." Er sieht, dass der Vater in jedem wohnt, so liebt er jeden aus dem Innersten seines Herzens, nicht äußerlich. Was er sagt, ist frei von Dualität. Seine Worte sind voller Bedeutung.
Meister kommt mit allem, was ihr braucht. Es ist Sein Wille. Was sagt Sein Wille? Etwas können wir offenbaren, das in Seinem Willen enthalten ist: dass Er alles, was wir brauchen – und zwar nicht nur für hier, sondern auch für danach – mitgebracht hat. Wo gibt Er es uns? Er gibt uns die Nahrung gleich hier. Er wird niemals sagen: "Ich habe den Himmel für euch reserviert, einen Sitz im Himmel, ihr könnt dorthin gehen (dort werdet ihr es erhalten)." Nein, Er wird euch alles geben, sodass ihr während ihr im Körper seid, (nach innen) gehen und wieder zurückkommen könnt. Er entwickelt eure Seele, ohne dass euer Verstand und euer Gemüt es bemerkt. Bevor ihr zu gehen habt, wisst ihr genau: "Ich gehe." Er wird euch helfen, euch zurückzuziehen und im Innern zu sehen. Wenn jemand (seinen Platz im Innern) sieht, sagt er: "Meister, jetzt ist es mir nicht mehr möglich, in der Welt zu bleiben." Denn er sieht die Kompetenz seines Meisters und danach wird er eins mit Ihm.
Es gibt also Liebe verschiedener Stärke. Alles, in das ihr Liebe hineinlegt, wird sicherlich Frucht tragen. Wenn ihr diese Liebe in euer Zuhause bringt, kann das die ganze Familie entwickeln, Vater, Mutter, die Kinder und all ihre Familienangelegenheiten, alle häuslichen Angelegenheiten kommen völlig in Ordnung. Wenn ihr sie ins Nachbarhaus bringt, wird euer Nachbar glücklich sein mit euch. Wenn ihr sie in eure Stadt bringt, werdet ihr wie eine Blume sein, die überall ihren Duft verströmt. (Diese Art der Liebe) ist die Voraussetzung. Wenn ihr sie in die ganze Welt bringt, wird das denen, die sich danach sehnen, Frieden bringen. Die Menschen wollen diesen Duft haben, bekommen ihn aber nicht. So suchen die Menschen danach. Das Problem liegt nicht bei denen, die danach suchen, das Problem schaffen die, die uns täuschen und sagen: "Ja, kommt zu uns, wir geben es euch." Ich sage euch, nein, ihr habt die direkte Verbindung und diese direkte Verbindung zur Gotteskraft ist in euch. Ihr braucht nur Sehnsucht danach zu haben, und im Satsang ist es möglich, diese (Sehnsucht zu entwickeln). Wenn ihr immer mehr über die Kompetenz des Meisters wisst, kommt ihr Ihm immer näher. Ihr wisst, wenn die Meister in die Welt kamen, entstanden überall dort, wo sie hinkamen, wunderschöne Pilgerorte. "O, dieser Meister ist hier an diesem Ort gewesen." Wie lange? Er blieb (vielleicht) nur eine Stunde, und dort erbauten wir einen Tempel, und dann denken wir an Ihn. "O, dieser Meister ist hierher gekommen." Wir lieben diesen Platz seinetwegen, weil er dorthin kam. Wer ist also größer, der Pilgerort oder der Ergebene (Gottes)? Wir werden sicher sagen der Ergebene, der an diesen Ort kam (und ihn zum Pilgerort machte). Er war ein Ergebener Gottes. Der Ergebene ist also größer als diese Tempel aus Ziegeln und Stein erbaut. Diese Plätze entstanden aus der Erinnerung an diese Kräfte, die personifizierte Liebe waren, sie werden niemals ihre Reinheit oder ihre Heiligkeit verlieren. Nur wenn gottlose Menschen dort zu wirken beginnen, (wird alles verdorben) und die Menschen werden gottlos. So ist (jetzt) der Zustand.
Wie Ihr wisst, sagt man, dass Majnu, der Laila über alles liebte, die Erde küsste, wenn er in die Stadt kam, wo Laila lebte. "O, meine Laila lebt in dieser Stadt." Diese Stadt war für ihn eine wunderschöne Stadt, er liebte sie. "O, meine Laila wohnt in dieser Stadt. Was für wunderbare Menschen leben hier, in dieser Stadt. Was für eine herrliche, wunderschöne Stadt. Alle hier wohnen in der Nähe meiner Laila." Das fühlte er in seinem Herzen. Denn sein Herz war ihr ganz ergeben. Er sehnte sich danach, seine Geliebte zu treffen. Dann küsste er die Bäume auf dem Weg, er umarmte sie: "O, wie schön sind diese Bäume, sie wachsen in der Nähe meiner Laila." Seine Liebe war extrem. Einmal geschah es, dass die Leute ihn beobachteten, als er die Pfoten eines Hundes küsste. Sie sagten: "O Majnu, jetzt bist du völlig von Sinnen. Jetzt bist du ganz verrückt und weißt nicht mehr ein noch aus. Du bist völlig in Gedanken versunken. Und wo sind deine Gedanken gefangen? Du weißt es. Das ist extreme Verrücktheit. Das solltest Du nicht tun. Warum küsst Du die Pfoten eines Hundes?" Er sagte: "Ich küsse sie aber." Sie fragten: "Warum küsst Du sie?" Er sagte: "Dieser Hund läuft manchmal durch die Straße meiner Laila."
Derjenige, der jetzt völlig mit der Gotteskraft identifiziert ist, der von jenem Ort (der inneren Heimat) kommt, der das ganze Auf und Ab des Lebens gesehen hat, lehrt euch eine Lektion, die Lektion des Erwachens, die Lektion des richtigen Verstehens, das wird euch bestimmt in eure ewige Heimat zurückbringen.
Ich wünsche euch alles, was gut ist für euch. Das war also das (heutige) Thema, es kam von Meister, all das ist Meisters Gnade.
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